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Traumreise unter weißen Segeln

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The 70mm Newsletter
Written by: Jürgen A. Brückner, Kinemathek Coburg, Germany Date: 20.08.2009
Jürgen A. Brückner zeigt den ersten deutschen 70mm Farbgrossfilm.

"Flying Clipper
Traumreise unter weißen Segeln"


Eine Produktion der M. C. S. - Film K. G. Rudolf Travnicek in "MCS 70" modern cinema systems Sechs-Kanal-Stereoton und Eastmancolor.

Es wirken mit: Kapitän Skoglund, seine Offiziere und die Mannschaft des, “Flying Clipper” sowie Florian Bauer, Christoph Gerhard, Michael Hornung, Udo Janson, Günther Metz, Erich Moritz und Jürgen Richter und Willy Kübler's Schimpanse “Mr. CHARLY”

Drehbuch: Arthur Elliott, Gerd Nickstadt, Hans Dieter Bowe. Gestaltung und Kommentar: Karl Hartl. Sprecher: Hans Clarin. Fotografie: Heinz Hölscher, Siegfried Hold, Bernhard Stebich, Toni Braun, Klaus König. Luftaufnahmen: Flugkapitän Heinrich Schäfer mit seiner “Do 27”; Kameramann: Heinz Hölscher. Musik und musikalische Leitung: Riz Ortolani (Katyna Ranieri singt “Whereever you may go”, “Have Faith”, “Sing Agapo”. Texte von George Weiss, Musik von Riz Ortolani). Es spielt das Symphonieorchester Kurt Graunke. Schnitt: Karl Aulitzky, Harold J. Dennis (Hollywood), Harold McKenzie (Hollywood), Edward P. Campbell (Hollywood). Ton: Jean Neny (Paris). Produktions- und Regie-Assistenz: Don José. Aufnahmeleitung: Richard Oehlers, Peter Homfeld. Original-Tonaufnahmen: Hans Joachim Richter, Hans von Hoesslin. Standfotos: Bob Klebig. Entwicklung und Kopie: Technicolor. Technische Ausrüstung: Arnold & Richter. Musikaufnahmen: Bavaria-Atelier GmbH. Stereo-Tonaufnahmen: L. T .C. (Paris).

Ass. Producer: Claus Hardt, Juan C. Hutchinson. Herstellungsleitung: Georg M. Reuther. Gesamtleitung: Rudolf Travnicek. Regie: Hermann Leitner, Rudolf Nussgruber.

Für freundliche Unterstützung danken wir den Regierungen von Ägypten, Frankreich, Griechenland, Italien, Jugoslawien, Libanon, Portugal, Schweden, Spanien und der Türkei, sowie dem Oberkommando der 6. US-Flotte, dem Kommandanten und der Besatzung der USS Shangri-La.
 
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Traumreisen auf breitem Filmband: Das M.C.S.-70-Verfahren

The M.C.S.-70 Process and European Cinema of the 1960s

5. Todd-AO 70mm-Festival 2009

Internet link:

Flying Clipper

tallship-fan.de

hellenicnavy.gr

EVGENIOS EVGENIDIS


 

Inhalt

 
Die Traumreise unter weissen Segeln auf dem ”Flying Clipper”, einem der schönsten Segelschiffe und letzten grossen Dreimaster der Welt, führt von Göteborg durch den Ärmelkanal und die Biskaya an die Westküste von Portugal, nach Nazaré und Lissabon. In der Bucht von Kataro begegnet der ”Flying Clipper” dem jugoslawischen Schulschiff ”Jadran”. Nach einem ausgedehnten Landausflug wird die Fahrt fort-gesetzt in Richtung Port Said. Drei der Schiffsjungen besuchen Luxor, Assuan und Abu Simbel, während die übrige Besatzung durch den Suezkanal segelt. Vom Treffpunkt Kairo aus geht es dann zu einer gemeinsamen Besteigung der Pyramiden. Später gerät das Schiff, vom Libanon kommend, in einen schweren Sturm, der dazu zwingt, an der Südküste der Türkei vor dem schlechten Wetter Zuflucht zu suchen. Das bedeutet für die Besatzung einen neuen Landausflug mit dem Erlebnis eines erregenden Kamelkampfes. In der bizarren Landschaft von Goreme finden sich noch Spuren der ersten Christen, die vor der Verfolgung nach hier flüchteten. In Istanbul, wo Europa und Asien einander berühren, wird der selbstbewußte Parademarsch der Janitscharen aus der Zeit, in der das osmanische Weltreich bis vor die Tore Wiens reichte, zu einem besonders eindrucksvollen Ereignis. Auf der Weiterfahrt nach Griechenland erkrankt einer der Kadetten ernstlich und muss vom Hubschrauber einer im Mittelmeer manövrierenden und auf den Hilferuf des ”Flying Clipper” hin sofort hilfsbereiten amerikanischen Flotteneinheit zum Lazarett eines Flugzeugträgers transportiert werden -eine kühne fliegerische Leistung!

Nach der Operation erlebt er staunend den Übungsbetrieb auf diesem gewaltigen Kriegsschiff, während inzwischen der ”Flying Clipper” durch die Ägais segelt. In Rhodos nehmen die Schiffsjungen ihren genesenen Kameraden wieder in Empfang. Griechenland – Land und Meer in unauflöslicher geographischer Einheit. Geist und Grösse einer ruhmvollen Vergangenheit scheinen lebendig zu werden. Wir gleiten in einem Flug zum Parnass und Olymp, tief in die eleusischen Gefilde, über die Tempel der Akropolis hinweg zum alten Mittelmeerhafen Piraus, wo sich das Leben seit den Tagen des Perikles seinen eigenen Rhythmus bewahrt hat. Keine Mittelmeer-Reise ware vollkommen ohne den Besuch Neapels, Capris und Monte Carlos, wo die gesamte Besatzung voiler Begeisterung das Autorennen um den ”Großen Preis von Monaco” beobachtet, um sich anschließend selbst in der Kunst des Rennfahrens zu üben -allerdings nur auf der GO-cart-Bahn in Antibes. Vor der Rückkehr in die schwedische Heimat erleben die jungen Matrosen, an Wissen und Erfahrung reicher, in Spanien noch die Feria von Sevilla und die Sernana Santa. So endet eine vielseitige, interessante Reise an die Stätten, wo Menschheitskulturen entstanden und wieder versanken; wo letzte Zeugen mächtiger Epochen unvergeßliche Eindrücke hinterljeßen. In einer Zeit, in der Astronauten die Welt umkreisen und in die unendlichen Weiten des Universums vorstoßen, haben wir alle etwas von einer Romantik gespürt, die auszusterben scheint zusammen mit jenen Segelschiffen, auf denen einst die Welt entdeckt wurde, in der wir heute leben...
 
 

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Updated 22-12-16