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3D IMAX 70mm heute
CineStar IMAX Berlin

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Text und Bild von: Gerhard Witte, Berlin, Germany Date: 01.07.2010
Das CineStar IMAX-Kino in Berlin.

IMAX - "a made-in-Canada super-sized film format" wurde erstmals auf der Weltausstellung in Osaka 1970 mit dem Kurzfilm "Tiger Child" vorgestellt. Das erste IMAX-Zweckbau-Kino "The Cinesphere" entstand 1971 im Ontario Place Park, Toronto, Kanada.

Mit dem etwas über 20 Minuten langen Film "Transitions", produziert vom National Film Board of Canada, wurde auf der EXPO 1986 in Vancouver im kanadischen Pavillon erstmals IMAX 3D präsentiert.

In der heutigen Zeit wird eine wesentlich höhere Bildgüte erreicht, wenn das analoge 3D- Zweibandverfahren mit zwei 70mm Filmen in einem IMAX-Kino vorgeführt wird, wie es hier in Berlin im IMAX-Kino im Sony-Center der Fall ist:

Es verfügt über 537 Plätze. Die Leinwandgröße ist 21x28 Meter (588 qm), bestehend aus tondurchlässigen (perforierten) metallisch beschichteten Stretch-Vinyl.

Das Kino wurde am 20.01.2000 eröffnet und gehört zum CineStar Multiplex (CineStar Original) am Potsdamer Platz, in dem auch noch weitere 8 Kinos integriert sind.
 
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Das "Savoy" in Hamburg

In den Schuhen des Fischers

Internet link:

Berlin Cinema Compendium

Kinomuseum Berlin e.V.

The Holographic Studio of the Scientific Research Cinema & Photo Institute

Chace Audio

The life of Willi Burth

The Film- and Televisionmuseum Hamburg

List of 3D-Films

List of pre-2005 3D films
 
In dem IMAX-Kino wurde der Film "Avatar - Aufbruch nach Pandora" in einer deutschen Version in 3D (klassische horizontale 2 x 15/70mm Doppelprojektion im Polarisationsverfahren) vorgeführt. Im Kino 3 "Firststar Digital 3D Cinema" (Souterrain) erfolgte eine digitale 2K 3-Chip-DLP RealD Projektion (Projektor: NEC NC 2500S-A) des Films in englischer Sprache. Im IMAX-Kino ist kein Digitalprojektor eingebaut.
 

 
Der IMAX 70mm Doppelprojektor (Zwillingsprojektor), vorne geöffnet mit herausgenommenen Film. Er verfügt über zwei je 15 kW Leistung starke Projektionslampen (wasser- und luftgekühlte Xenon-Gasentladungslampen). Das Gewicht des Projektors liegt um die 1,8 Tonnen. Vorne links steht daneben ein 35mm Projektor. Der auf dem Boden liegende gedrehte orangene Schlauch ist ein Druckluftschlauch, der für die Reinigung der optischen Systeme des Projektors benutzt wird.
 
 
Hier beim Projizieren mit zwei IMAX 15Perf/70mm von rechts nach links durchlaufenden Filmen. Man beachte die umfangreichen Zuleitungen für die Luft- und Wasserkühlung.

IMAX-Projektoren sind die fortschrittlichsten, präzisesten und stärksten Projektoren, die jemals hergestellt wurden. Ihre Bildqualität und Zuverlässigkeit beruht auf der genialen Lösung für den Filmtransport, dem sog. "Rolling Loop" (Rollende Schleife).
 
 
Der "Rolling Loop" (Wellenschleifenmechanismus) anhand einer Graphik erklärt.

Dieses System bewegt den Film horizontal in sanften wellenartigen Bewegungen (Wellenschleifenmechanismus) auf Luftkissen und Führungsschienen mit Hilfe der so genannten Rolling-Loop-Trommel (Durchmesser 95,2 cm) vorwärts. Während der Projektion wird jedes Filmbild im Bereich einer Schleife von Sperrgreiferstiften flimmerfrei stabilisiert und durch ein Vakuum an die Rückseite der Projektionsoptik vor ein geschliffenes und poliertes Bildfensterglas (Vakuum-Bildfenster) gesaugt, so dass das Bild perfekt vor der Linse ausgerichtet wird. Der Film wird bei diesem Verfahren optimal geschont, da keine Kräfte, wie Beschleunigung und Abbremsung auf ihn wirken.
 
 
Der Zwillingsprojektor mit geöffnetem Gehäuse. Beim Zwillingsprojektor verlaufen beide Filme in fest miteinander verkoppelten Rolling-Loop-Trommeln übereinander und auch die Objektive sind übereinander angebracht. Unten werden die Filme für das linke Auge, oben für das rechte Auge projiziert.

Pro Minute laufen 102 Meter, bei 24 Bilder/s, Filmmaterial durch den Projektor, das entspricht einer Geschwindigkeit von 1,7 m/s. Ein Film mit einer Spielzeit von 45 Minuten ist somit fast 4,6 Kilometer lang.
 
 
70mm-IMAX-Film (hier in der oberen Rolling-Loop-Trommel flach liegend) vor dem für den Filmzugriff nach rechts aufgeklappten Bildglasfenster, das hier rechts nur von oben (Kante) zu sehen ist.
 
 
Der 70mm-IMAX-Film wird herausgezogen. Oben links ist Licht der Xenon-Gasentladungslampe zu sehen. Davor befindet sich die obere Rolling-Loop-Trommel mit einer Einkerbung (insgesamt sind es 8 pro Trommel) für die Filmschleife. In eine Kerbe passt genau ein IMAX 15Perf/70mm Stück Film.

 
 
Rechts das obere polierte Bildglasfenster beim herausgenommenen oberen Film. Unten links ist gerade noch ein Stück des eingelegten zweiten 70mm-IMAX-Films für die untere Projektion zu sehen (3D-Doppelprojektion).

 
 
Hier links das nach vorne aufgeklappte Bildglasfenster. Davor die beiden Rolling-Loop-Trommeln für die Filmläufe unten und oben mit den blau leuchtenden Öffnungen für das Licht der beiden Projektionslampen.
 
 
Das Doppel-Bildglasfenster ist nach oben hin zwecks Reinigung aus dem Projektor herausnehmbar.

 
 
Die 15 kW Xenon-Gasentladungslampe (Xenon Short Arc Lamp), Gewicht 4,5 kg.

Ihre Betriebsspannung beträgt 37,5 Volt bei einer Stromaufnahme von 400 Ampere. Bei einer Betriebstemperatur von ca. 700 Grad C werden pro Minute bis zu 1,6 Kubikmeter Luft und 36 Liter destilliertes Wasser durch das Lampenhaus geführt, um die Xenon Gasentladungslampe zu kühlen. Die Lampe ist sehr teuer. Man erzählt, dass der Preis bei ungefähr bei 6000 US Dollar liegt, das sind umgerechnet um 4400 EUR. Sie soll über eine Haltbarkeit von 1000-1200 Stunden verfügen.
 
 
IMAX: 70mm breiter Film in Bearbeitung

Es handelt sich um einen Polyester-Film, der besonders reißfest ist, mit quer liegendem Kader. Das von der IMAX-Kamera aufgenommene sphärische Einzelbild (Negativ) hat eine Größe von 70,41 x 51,61 Millimeter (2.772 x 2.032 inches) nominal und ist somit das größte Filmbild in der Filmgeschichte. Es ist 3 mal so groß wie ein 5/70mm (Todd-AO) Standardbild, das über eine nominale Einzelbildgröße (Negativ) von 52,63 x 23,01 Millimeter (2.072 x 0.906 inches) verfügt.

Beim IMAX-Kamerabild (Negativ) ist das Bildseitenverhältnis 1.364:1 (Breite zur Höhe) - das entspricht fast dem ehemaligen 4:3 Fernsehbildseitenverhältnis 1.33:1. Das Bildformat der bisherigen originalen Standard IMAX 15/70 - Filmprojektion ist 1.433:1. Die maximale Filmbildgröße (Projectable Image Area) liegt hier bei 69,60 x 48,56 mm (2.740 x 1.912 inches) und ist somit etwas kleiner als das von der Kamera aufgenommene Negativ-Bild.

Die IMAX 15/70 Werte wurden vom dem Fachverband "Society of Motion Picture and Television Engineers (SMPTE)" in den Dokumenten "Camera Aperture Image and Usage, 15/70 Format" und "Projectable Image Area, 15/70 Format", im Oktober 2005 festgelegt.

Man achte in diesem Fall hier (Bild) auf das schmalere Projektionsbild, mit den schwarzen Längsstreifen oben und unten. Der Film "Avatar" wurde nicht mit IMAX-Kameras, sondern mit HD-Kameras in einem Bildseitenverhältnis von 1.78:1 aufgenommen und wird auf der großen IMAX-Leinwand normalerweise "letterboxed" aufgeführt - es entspricht auch dem 16:9 HDTV Format. Die analoge 2D-Version des Films läuft im 2.35:1 (CinemaScope) Format in den Kinos. Hier wird nicht das volle 1.78:1 Bild gezeigt, es ist oben und unten beschnitten. James Cameron, der Regisseur des Films, soll dazu gesagt haben: Eigentlich bevorzuge ich das 2.35:1 Bildformat, aber bei 3D macht die extra Bildhöhe einen noch tiefer greifenden Eindruck. Die Blu-ray und DVD Ausgaben des Films (2D) wurden im 1.78:1 Format veröffentlicht.
 
 
"Avatar" 3D-70mm-IMAX-Film natürlich ohne Magnetton, Teil 2 (nach der Pause), obere Projektion für das rechte Auge.

 
 
"Grand Canyon" 3D-70mm-IMAX-Film untere Projektion für das linke Auge unten am Projektoreinlauf.

 
 
Diese Telleranlage ist eine MK-II (Mark Two) REEL UNIT. Es handelt sich um eine "OUTER FEED UNIT"; der Filmanfang liegt hier außen - die Filme müssen nach dem Vorführen, wie es auch bei den herkömmlichen vertikalen Filmspulen der Fall ist, zurückgespult werden.

Eine 2x70mm 3D-Filmkopie mit einer Lauflänge von 45 Minuten soll in der Anschaffung etwa 33 000 USD kosten - das entspricht rund 24 300 EUR (Umrechnungsdatum 04/2010).

 
 
Diese Telleranlage ist eine QUICK TURN REEL UNIT (QTRU). Es handelt sich um eine "CENTER FEED UNIT", für den schnellen Filmwechsel, ohne Rückspulung.

Hier liegt der Filmanfang im Innern des Tellers. Mit Hilfe einer Einsteckeinheit wird er aus der Mitte des Tellers (siehe im Bild Teller unten) zum Projektor geleitet, um dann anschließend auf einem anderen Teller wieder aufgespielt zu werden. Bei der nächsten Projektion (auch wieder von innen heraus) hat er somit gleich die richtige Position und muss nicht zurückgespult werden.

Der "No-Rewind"-Filmteller wurde von dem deutschen Kinopionier Willi Burth (10.09.1904-08.12.2001) erfunden, der 1969 weltweit patentiert wurde.1987 wurde Willi Burth dafür mit dem Scientific and Engineering Award der Academy of Motion Picture Arts and Sciences ausgezeichnet.
 
 
QTRU-Teller, unten mit Einsteckeinheit

Es gibt verschiedene Tellergrößen mit einer maximalen Laufzeit bis zu etwa 150 Minuten. Ein Teller mit einem 70mm-IMAX-Film mit einer Lauflänge von 90 bis maximal 100 Minuten (Tellerdurchmesser knapp über 1,5 Meter) wiegt um 175 kg, wobei der Film alleine ca. 125 kg wiegt.
 
 
Transportkisten für 70mm-IMAX-Filme und verschiedene Tellergrößen auf Lager.

 
 
Transportkisten für 70mm-IMAX-Filme und Transportwagen
 
 
Eingabepult für die Soundtrack-DVDs in das "DIGITAL THEATER AUDIO CONTROL (DTAC)" - System für die "SONICS PROPORTIONAL POINT SOURCE (PPS)"-Lautsprecher Anlage.

Der bombastische "wrap-around" Ton ,"it`s designed to allow the audio to be as large as the picture", wird in diesem Kino mit einer 25 000 Watt Surround Digital IMAX/SONICS Anlage ausgestrahlt. Er verfügt über 6 diskrete Kanäle. Ab dem Frequenzbereich um 120 Hertz und tiefer wird das Subwoofer-System, das sehr tiefe Frequenzen bis 20 Hertz erzeugt, zugeschaltet. Es handelt sich hier nicht um einen zusätzlichen siebten sogenannten Low Frequency Effect (LFE) - Kanal. Die Informationen dafür werden aus allen 6 Kanälen zusammen bezogen.
 
 
Die hier gezeigte DVD beinhaltet den unkomprimierten deutschen 6-Kanal-Ton des Films "Under the Sea 3D".

Hinter der Leinwand stehen die Lautsprecher für links, rechts, Mitte und Mitte oben, sowie der Tiefbass (Mitte unten). Rechts hinten und links hinten im Vorführsaal befinden sich die Lautsprecher für den jeweiligen Surround-Ton, die genau so groß sind, wie die Hauptlautsprecher hinter der Leinwand. Die Akustik wird für jedes einzelne IMAX-Theater speziell abgestimmt. Unter Umständen kommen dabei an die 44 in sogenannten "clustern" im Raum verteilte Lautsprecher zum Einsatz.
 
 
Sämtliche Bilder vom IMAX 3D CineStar Theater Berlin sind vom Autor im Januar 2010 aufgenommen worden. An dieser Stelle möchte ich auch meinen Dank an das Personal vom CineStar-Kino für die freundliche Aufnahme und die Hilfsbereitschaft, mir alles zu erklären, ausdrücken.

 
 
Laufende Doppelprojektion durch Polarisationsfilter. Die vertikalen Fenster rechts sind für die Projektion von 2D-Filmen bestimmt.

Ich habe in diesem Bericht versucht zu beschreiben, wie mit Hilfe des 70mm-Films die bestmögliche aber auch kostspielige analoge 3D-Präsentation in den Kinos erzielt werden konnte und heute auch noch mit IMAX aufgeführt wird.

War es anno 1955 der Fernsehapparat, so ist es jetzt u.a. die bessere Heimkinotechnik mit ihren preiswerten DVD`s und Blu-ray Discs und auch die Raubkopiererei, die dem Kino zusetzen. Um den Filmabspielstätten noch eine Zukunft zu geben, heißt das Schlagwort "Digitalisierung". Der entscheidende Schritt dazu war die Gründung der Digital Cinema Initiative (DCI) durch sämtliche Major Hollywood Studios im März 2002. Ihre Aktivitäten haben inzwischen einen Standard für das Digitale Kino geschaffen. Als Vorzüge werden u.a. genannt: keine ruckelnden, teils auch unscharfen Projektionen in Folge von Geräte- und Wartungsmangel, keine Bildverschrammung (Abnutzung) und die deutlich kostenreduzierende Verteilung der Filme durch Wechselmedien (Festplatten, sog. DCPs (Digital Cinema Packages)) sowie Datenleitungen oder Satellitenverbindungen.

Der D-3-D Film scheint sich heute auch zu einem Wachstumstreiber (3D-Hype) für den Digitalen Film zu entwickeln. Zukunftentscheidend ist dabei auch der Erfolg der kommenden 3D-Filmproduktionen. Es ist aber die Frage offen, ob das stereoskopische Bild sich irgendwann in Zukunft zum Standard entwickeln oder eventuell auch schnell ein Ende finden wird, so, wie es einst in den 50er und später auch in den 60/70er Jahren mit "Hi-Fi Stereo 70" der Fall war. Durch die zukünftige Digitalisierung des Films scheinen die Bedingungen heute jedoch günstiger zu sein. Die D-3-D Technologien werden sich dabei wohl nicht nur auf den Bereich des Kinos beschränken, sondern auch auf das Heimkino und sogar auf den Laptop-Bildschirm übergreifen.
 
 

Weiterführende Links

 
Das CineStar IMAX Kino ist im Berliner Kinokompendium beschrieben unter: kinokompendium.de

Der Verein "Kinomuseum Berlin e.V." (Vorstand: Jean-Pierre Gutzeit, Uwe Borrmann, Joachim Kelsch) engagiert sich dafür, die historische und aktuelle Kultur des Kinowesens archetypisch (der Urform entsprechend) zu erhalten, zu dokumentieren und zu pflegen: kinomuseum-berlin.de


Das Holographische Studio des "Scientific Research Cinema & Photo Institute" (NIKFI) in Russland (Moskau) ist zu erreichen unter: holography.ru

Die Firma "Chace Audio" in Burbank/Kalifornien sorgt für den besten Ton im Kino bzw. ist auch zuständig für die Restaurierung alter Soundtracks: chace.com

Eine Lebensgeschichte: Das Willi Burth Museum im Kinozentrum "DIE BURG" am Marienplatz Ravensburg: cineparc.de

Das Film- und Fernsehmuseum Hamburg ist zu erreichen unter: filmmuseum-hamburg.de

3D-Filmliste: wikipedia.org
 
 
 
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Updated 22-12-16